Adressen:

NÖ Landeskindergarten Mannersdorf
Jägerzeile 15
2452 Mannersdorf/Ltgb.
Tel.: 02168-67977

NÖ Landeskindergarten Wasenbruck
Kinderheimstraße 4
2452 Wasenbruck
Tel.: 02168-67295

NÖ Landeskindergarten Mannersdorf
Hauptstraße 13
2452 Mannersdorf/Ltgb.
Tel.: 0664 4160498

Leitung: Christine Ethofer
Kindergärtnerin: Hermine Steiner
Kindergärtnerin: Johanna Klettner
Kinderbetreuerin: Marion Korn
Kinderbetreuerin: Ingrid Unger
Leitung: Sabina Wolf
Kinderbetreuerin: Susanne Jilek
Leitung:
Dipl. Kindergartenpädagogin Sabine Perger
Kinderbetreuerin: Helga Kopf
dreigruppiger Kindergarten
Höchstzahl an Kinder: 25
davon eine Integrationsgruppe
Höchstzahl an Kinder: 24

eingruppiger Kindergarten
zur Zeit ein Integrationskindergarten
daher Höchstzahl an Kinder: 20
eingruppiger Kindergarten
Höchstzahl an Kinder: 25
Öffnungszeiten:
Vormittag: 07.00 bis 12.00 Uhr
Mittagessen: 12.00 bis 13.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Vormittag: 07.00 bis 12.00 Uhr
Mittagessen: 12.00 bis 13.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Vormittag: 07.00 bis 12.00 Uhr
Mittagessen: 12.00 bis 13.00 Uhr
Beiträge:
monatliche Elternbeiträge für Bildungsmaterial: Euro 14,53

Nachmittagsbetreuung:
bis 14°°: €30
bis 15°°: €50
bis 16°°: €70
Zur Anmeldung sind nachstehende Unterlagen mitzunehmen: Geburtsurkunde, Meldezettel und Impfpass.
Im Falle einer Anmeldung mittels Internet müssen diese Unterlagen unbedingt im Stadtamt, bei Frau Mauthner, abgegeben werden.

Geschichte


Es begann Anfang der 30er-Jahre, in einer politisch und wirtschaftlich sehr schwierigen Zeit. Pfarrer Johann Sobotka der 1930 sein Amt in Mannersdorf antrat, engagierte sich sehr für die bestehenden pfarrlichen Vereine. Hier entstand auch die Idee ein Vereinsheim mit einem Pfarrkindergarten zu errichten. Um die finanziellen Mittel für das Pfarrheim aufzubringen führte man monatliche Haussammlungen durch. Es wurde das Grundstück "Jägerzeile 15" angekauft und noch im selben Jahr das Pfarrheim errichtet.
Am 16. August 1931 war die Einweihungsfeier und im September wurde der Kindergartenbetrieb mit ca. 100 Kindern unter der Leitung der "Armen Schulschwestern" aus Wien aufgenommen. Diese brachten auch die wichtigsten Einrichtungen für den Pfarrkindergarten mit.
1938 wurde das Pfarrheim von der Hitlerjugend in Besitz genommen, der Pfarrkindergarten auf Anordnung der Nationalsozialisten geschlossen und die Schulschwestern vertrieben. Es wurde ein Parteikindergarten eingerichtet. Nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus kamen die Schulschwestern wieder. Sie konnten das Pfarrheim, in dem Russen einquartiert waren, freibekommen und noch 1945 den Kindergartenbetrieb wieder aufnehmen. Die Schwestern führten den Kindergarten bis 1951, von da an wurde der Pfarrkindergarten von weltlichen Kindergärtnerinnen geführt.
Auf Grund der geburtsstarken Jahrgänge wurde 1970 der Pfarrkindergarten durch den Zubau eines 2. Gruppenraumes erweitert. In den folgenden Jahren fuhren auch viele Kinder in den Landeskindergarten nach Wasenbruck. Da aber der Bedarf an Kindergartenplätzen weiter anstieg, beschloss die Stadtgemeinde Mannersdorf 1991 einen weiteren provisorischen Kindergarten im Gebäude der Alten Volksschule einzurichten. Die Auflagen zur Senkung der Kinderanzahl pro Gruppe und der bauliche Zustand des Pfarrkindergartens machten es schließlich notwendig eine umfassende Lösung für die Kindergärten zu finden.

1996 wurde ein Architektenwettbewerb gestartet. Den 1. Preis und damit die Ausführung sollte der Vorschlag des Arch.Helmut Deubner erhalten. Es erfolgte der Ankauf des Grundstückes durch die Stadtgemeinde und der Neubau eines dreigruppigen Landeskindergartens.

Ökologisch- Baubiologisches Konzept:
Bei der Auswahl der Bausstoffe wurden baubiologisch/ökologische Kriterien nach den Angaben des Österr. Institutes für Baubiologie und -ökologie berücksichtigt. Verputztes Ziegelmauerwerk und Dach- bzw. Deckenkonstruktionen mit sichtbaren Hölzern geben dem Gebäude eine warme, angenehme Ausstrahlung. als Bodenbeläge sind Holz und Klinkerfliesen vorgesehen. Fenster und Türen in Holz, alle Oberflächen sollen mit Naturfarblasuren behandelt werden. Vorgesehen ist die Nutzung von Regenwässern für die Toilettenspülung.

Energetisches Konzept:
Da die Energie- bzw. Betriebskosten des Kindergartens eine Dauerbelastung für das Gemeindebudget bedeuten, wird besonderer Wert darauf gelegt, diese zu minimieren. Die Maßnahmen sind Niedrigenergiehaus - Wärmedämmung, Verwendung von Wärmeschutzverglasung, Nutzung der Solarenergie zur Warmwasserbereitung.


Mannersdorf
Wasenbruck